Streicheln macht glücklich
42 Minuten reichen aus
(18.11.2025) Eine neue Studie der Universität Innsbruck zeigt jetzt, dass das Kuscheln mit Hunden und Katzen die Besitzer glücklicher macht. Bei der Studie wurden rund 400 Katzen- und Hundehalter nach ihrem persönlichen Kontakt zu ihren Haustieren befragt, und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig.
Fell macht glücklich!
Je öfter du deinen Hund oder deine Katze streichelst oder sie dich anstupsen, desto wohler fühlst du dich. Durchschnittlich verbringen wir ganze 42 Minuten pro Tag damit, unsere Fellnasen zu streicheln. Ebenfalls interessant: Je mehr Fellkontakt wir haben, desto besser ist die Stimmung.
Stressreduktion
Außerdem zeigt die Studie auch, dass die Berührungen zwischen Mensch und Haustier super intim sind. Sie sind in etwa vergleichbar mit dem, was wir sonst nur mit Partnern oder Kindern teilen. Und in Labortests reagieren Menschen nach einer kurzen Kuscheleinheit mit ihrem Hund sogar entspannter auf Stress.
Selbstmedikation
Die Untersuchung zeigt ebenfalls, dass Leute, die psychische Probleme haben, ihre Haustiere häufiger und länger streicheln, was offenbar wie eine Art unterbewusste Selbstmedikation wirkt, da es ihnen einfach guttut.
(dyg/apa)