Studie: Selfies machen süchtig!

Knipst du auch leidenschaftlich gerne und viele Selfies? Dann könntest du ernsthaft psychisch krank sein. Britische Forscher haben herausgefunden, dass die sogenannte "Selfitis" in drei Stadien verläuft: Borderline, Akut und Chronisch, je nachdem, wie viele Selfies du machst und in den sozialen Netzwerken teilst.

Studie: Selfies machen süchtig!1

Selfitis-Stufe 1: Borderline. Dazu zählen Menschen, die mindestens drei Selfies pro Tag machen, diese jedoch nicht in den sozialen Netzwerken teilen.

Stufe 2: Akut. Selfie-Abhängige, die drei Selbstporträts pro Tag veröffentlichen, fallen in diese Kategorie.

Und die schlimmste Stufe: Chronisch. Bei Betroffenen, die mindestens sechs Selfies am Tag knipsen und veröffentlichen, wird eine chronische Selfitis diagnostiziert.

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Der Zwang nach Selbstbestätigung und das Kompensieren von Unsicherheiten treibt viele in den Selfie-Wahn. Strenger Handyentzug kann bei einer Sucht helfen, so Psychotherapeutin Monika Wogrolly:

"Wichtig wäre, dass man sich wirklich handyfreie und selfiefreie Zeiten verordnet zum Beispiel am Wochenende, wo die Selfie-Gefahr am größten ist, weil man da ja eigentlich am meisten zu zeigen und zu posten hätte. Da plan ich direkt ein, mich von meinem Handy zu emanzipieren."

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