Studie: Tattoos erhöhen Jobchance

(26.09.2016) Tattoos sind Job-Killer? Von wegen! Eine aktuelle Studie aus Schottland zeigt, dass Tätowierungen bei Bewerbungsgesprächen sogar von Vorteil sein können. Und zwar dann, wenn das Unternehmen vor allem auf ein junges Publikum hofft.

Für die Studie mussten Arbeitgeber nur anhand von Fotos entscheiden, welche Kandidaten zu ihrem Unternehmen passen würden. Je jünger die Kundschaft der Firma, desto eher haben sich die Chefs für tätowierte Bewerber entschieden.

Heimische Experten geben deswegen keine Tattoo-Empfehlung ab. Doch auch in Österreich sieht man Tätowierungen bei Bewerbungsgesprächen inzwischen deutlich lockerer, sagt Jobberater Werner Hammerl:
“Früher hatten Tattoos ein Gefängnis-Image, das ist längst vorbei. Auch viele Firmenchefs sind ja inzwischen tätowiert, man sieht das also recht locker. Ich rate trotzdem von Tätowierungen ab, die man nicht verdecken kann. Also beispielsweise im Gesicht. Das ist nach wie vor ein Job-Killer. Und natürlich gibt es auch noch immer viele Berufe, in denen Tattoos generell nicht so gern gesehen werden.“

Handel sperrt am Montag auf

unter Auflagen

Details zu neuen Maßnahmen

Öffnungsschritte nach Lockdown

Polizei leistet Geburtshilfe

Baby kommt im Auto zur Welt

Sexparty während Corona

Ungarischer Politiker dabei

Python greift Welpen an

Besitzerin schlägt zu

Quarantäne vorgetäuscht

Kein Bock auf den Job

Transport großer Bargeldmengen

In Laudamotion-Fliegern

Fucking-Tafeln: Geschäft boomt

Rekord bei Versteigerung