Sturmtief: Es war heftig!

Feuerwehr Auto

(15.09.2017) "Sebastian" hat gestern Nachmittag und Abend ordentlich in Ostösterreich gewütet - heute Vormittag heißt es aufräumen. Besonders heftig ist es in Wien und Niederösterreich gewesen, wo die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt sind. In der Bundeshauptstadt sind Windgeschwindigkeiten von rund 100 km/h gemessen worden. Dabei sind auch Scheiben zu Bruch gegangen. Vier Kinder sind durch die herumfliegenden Scherben verletzt worden – zum Glück nur leicht.

In Niederösterreich hat der Wind sogar 114 km/h erreicht, sagt Franz Resperger vom Landesfeuerwehrverband Niederösterreich:
“Unsere Feuerwehren sind allein bis Mitternacht 150 mal ausgerückt. Kaminziegel sind herumgeflogen, Häuser abgedeckt worden und unzählige Bäume auf Stromleitungen gestürzt. Zum Glück ist hier niemand verletzt worden.“

mehrere KG Sprengstoff im Keller

im Tresor versteckt

200 Gäste mit HIV angesteckt?

im Quarantäne-Hotel

Fast 2000 Neuinfektionen in Ö

Zunahme bei Hospitalisierten

Zu dick für Instagram?

unfaire Zensur im Netz

Mann onaniert vor Kindergarten

Zeugen schlagen Alarm

Massen-Ansturm auf Seilbahnen

Corona-Hotspot Ischgl 2.0?

Rekord-Cannabis-Fund in LKW

Wert: über 1,5 Mio Euro

Streit um gelüftete Klassen

Corona vs. Erkältung