Sturmtief: Es war heftig!

Feuerwehr Auto

"Sebastian" hat gestern Nachmittag und Abend ordentlich in Ostösterreich gewütet - heute Vormittag heißt es aufräumen. Besonders heftig ist es in Wien und Niederösterreich gewesen, wo die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt sind. In der Bundeshauptstadt sind Windgeschwindigkeiten von rund 100 km/h gemessen worden. Dabei sind auch Scheiben zu Bruch gegangen. Vier Kinder sind durch die herumfliegenden Scherben verletzt worden – zum Glück nur leicht.

In Niederösterreich hat der Wind sogar 114 km/h erreicht, sagt Franz Resperger vom Landesfeuerwehrverband Niederösterreich:
“Unsere Feuerwehren sind allein bis Mitternacht 150 mal ausgerückt. Kaminziegel sind herumgeflogen, Häuser abgedeckt worden und unzählige Bäume auf Stromleitungen gestürzt. Zum Glück ist hier niemand verletzt worden.“

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