So kam es zu der Idee

So ist der Wiener Klemens Schillinger auf die Idee des Substitute-Phones gekommen:
"Ich habe beobachtet, dass Leute auch in sozialen Situationen, wenn sie mit Freunden etwas trinken waren, immer ihr Smartphone checken mussten, obwohl sie eigentlich keine Nachrichten erwartet haben. Diese Beobachtung hat dann dazu geführt, dass man so ein Ersatzgerät für die Droge "Handy" entwickelt."

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