Suchmaschinen entlarven Fremdgeher

Droht Österreich eine Mega-Scheidungswelle? Unter den 33 Millionen gehackten Nutzerdaten des Seitensprungportals „Ashley Madison“ findet man auch rund 80.000 mutmaßliche Fremdgeher aus Österreich. Und die können sich vor ihren Partnern wohl nicht verstecken. Denn inzwischen gibt es eigene Suchmaschinen im Netz, mit denen man Ashley Madison-User abfragen kann.

Doch Vorsicht: Experten warnen alle Vergebenen ausdrücklich vor der Schnüffelei. Paartherapeut Erwin Jäggle:
“Wenn ich kein Vertrauen habe, dann gibt es ja ohnehin schon Probleme in der Beziehung. Man sollte diese Suchmaschinen wie das Smartphone des Partners behandeln. Auch im Handy des anderen sollte man nicht rumschnüffeln. Denn wenn ich nichts finde, dann werde ich weitersuchen. Und somit bin ich auch permanent unglücklich.“

Für alle Überneugierigen und besonders Misstrauischen: Hier geht’s zur Suchmaschine

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