Flucht aus Flammeninferno!

feuer

Eine Salzburger Familie entkommt dem Flammeninferno in Kroatien! Der Unternehmer Gerald Wippel urlaubt seit 10 Tagen in Stobrec auf einem Campingplatz. Im KRONEHIT-Interview schildert er, wie er mit seiner Frau, seinem 8-jährigen Sohn und seiner 3-jährigen Tochter vorgestern nur knapp einer Katastrophe entgangen ist. Als sich die Situation in der Nacht zuspitzt flüchtet der 47-jährige mit seiner Familie und nimmt nur Handy und Geld mit.

Flucht aus Flammenhölle

'Ich habe meine Frau und Kinder gepackt, alles zurückgelassen und nur Geld und mein Handy mitgenommen. Wir haben uns nach Split gerettet und ein paar Stunden auf dem Dach eines Einkaufszentrums verbracht'.

'Als die Feuerwalze dann auch noch auf das Einkaufszentrum zugerollt ist, sind wir Richtung Hafen geflüchtet. Irgendwann haben wir dann den Entschluss gefasst, wieder Richtung Campingplatz zu fliehen. Dort ist die Situation dann eskaliert!'

Inferno bei Rückkehr

'Ungefähr um 1 Uhr früh hat der ganze Bergstock angefangen zu brennen. Es war ein Wahnsinn. Überall hat es gebrannt, wir haben explodierende Autos gesehen. Häuser, die wie aus dem Nichts in Flammen aufgehen.'

In Kroatien 'eingesperrt'

'Derzeit sind wir in Sicherheit, können aber nicht raus hier. Alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sind gesperrt. Wir können derzeit nur warten!'

Bilder und Videos dazu kannst hier auf krone.at ansehen!

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