Super-Taifun auf den Philippinen

(08.11.2013) Unfassbare Szenen auf den Philippinen! Das Land wird seit Stunden vom Mega-Taifun „Haiyan“ heimgesucht. Die tödliche Kombination aus bis zu 380 km/h-Stürmen und sinflutartigen Regenfällen hat bereits Opfer gefordert. Die Regierung meldet drei Tote und sieben Verletzte – Tendenz steigend. Dieser Sturm ist wirklich außergewöhnlich, sagt Thomas Rinderer vom Wetterdienst ubimet:

“Anfang der Woche hat sich Taifun ‚Haiyan‘ über dem Pazifik gebildet und ist dann in Richtung der Philippinen gezogen. Er hat über dem Meer Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h entwickelt. Damit zählt er zu den stärksten seit 40 Jahren.“

Die Situation vor Ort ist kaum vorstellbar. Menschen werden von Überschwemmungen oder durch die Luft fliegende Teile getötet oder verletzt. Es gibt nur wenige Schutzräume – die Evakuierung wurde bereits angeordnet.

Die Wassertemperatur von über 30 Grad bietet beste Bedingungen für tropische Wirbelstürme auf den Philippinen. Laut Meteorologen zieht der Taifun bald über das Chinesische Meer Richtung Vietnam weiter und schwächt langsam ab.

Daheimbleiber im Lockdown

Nur Wiener sind 'brav'

AstraZeneca: Erste Lieferung

ab 7. Februar

Jahrelang beim Sex beobachtet

Durch Überwachungskameras

Förderpaket für Schulen kommt

200-Millionen-Euro

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter

Keine FFP2-Maske

25 Euro Strafe!

Südafrikanische Mutation

fünf Fälle in Tirol