Riesenwende im Fall Taboga: Er soll Elferfouls angeboten haben

Taboga soll absichtliche Elferfouls angeboten haben! Vier Tage nach Bekanntwerden eines vermeintlichen Wettskandals im österreichischen Profifußball wendet sich das Blatt nun endgültig. Dominique Taboga, inzwischen vom SV Grödig gefeuert hatte ja angezeigt von der Wettmafia erpresst worden zu sein. Mittlerweile ist klar, er selbst hat versucht zu betrügen. Er soll vier Mitspieler zur Spielmanipulationen angestiftet und absichtliche Elferfouls angeboten haben. Laut Medienberichten etwa im Spiel am 27.Oktober, Grödig gegen Salzburg. Die Ermittlungen in der Causa Taboga laufen auf Hochtouren. Fakt sei laut Puls4-Fußball-Experten Frenkie Schinkels es werde generell gegen Manipulation zu wenig unternommen:

"Bei uns geht einfach alles zu einfach! Und jetzt natürlich wird's kriminell, wenn alle glauben: Wir fliegen nach Österreich, mit der Wettmafia können wir super Geld verdienen! Da müssen wir beinhart dagegen ankämpfen und die Leute die jetzt im Visier stehen gehören eliminiert, die gehören überall hin, aber sicher nicht auf einen Fußballplatz!"

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