Teenager erstochen: Prozess

Mord oder Notwehr?

Weil er im Streit einen 17-Jährigen erstochen haben soll, muss sich ein junger Tiroler heute am Landesgericht Innsbruck verantworten. Der 20-Jährige soll letzten Mai mit dem Opfer auf einer Party in Imst aneinander geraten sein. Es soll zur Schlägerei gekommen sein, plötzlich soll der Angeklagte ein Messer gezückt und mehrmals zugestochen haben. Die Klinge soll den Burschen dabei direkt ins Herz getroffen haben.

Die Verteidigung spricht im Vorfeld von Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hat aber Anklage wegen Mordes erhoben. Und dafür drohen dem Tiroler bis zu 15 Jahre Haft, sagt Gerichtssprecher Andreas Stutter:
"Der Angeklagte hat zum Tatzeitpunkt das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet gehabt. Daher liegt die Höchststrafe in diesem Fall eben bei 15 Jahren."

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