Terror: Strände kaum zu schützen

(20.04.2016) Ferienstrände sind vor Terror leider kaum zu schützen! Das sagen Experten zu dem hochbrisanten Geheimdienstbericht, der momentan durchs Internet geht.

Demnach soll der IS in den nächsten Monaten Anschläge an Mittelmeerstränden planen. Ob Italien, Spanien oder Nordafrika – sämtliche Touristenhochburgen seien potenzielle Ziele. Die Attentäter sollen dabei zunächst als Strandverkäufer getarnt sein, um dann mitten unter den Urlaubern ein Blutbad anzurichten.

Laut Terrorexperte Friedrich Steinhäusler leider eine sehr realistische Gefahr:
“Neben solchen getarnten Attentätern, gibt es leider auch noch die Möglichkeit des offenen Angriffs. Also Terroristen, die beispielsweise mit Booten an den Strand fahren und dort das Feuer eröffnen. Strände sind sogenannte weiche Ziele, die man in Wahrheit nicht sichern kann. Denn Urlauber haben keine Lust auf bewaffnete Soldaten am Strand.“

Mordalarm in Vorarlberg

Tatverdächtiger festgenommen

Fehlende Blutkonserven

Regierung ruft zum Blutspenden auf

Treffen: Gas-Notfallversorgung

EU-Sondergipfel gefordert

Verona rationiert Trinkwasser

Dürre in Italien

Hai-Attacke in Hurghada

Tirolerin stirbt an Folgen

3 Männer zum Tod verurteilt

Steinigung wegen Homosexualität

NÖ: 1 Toter, 2 Schwerverletzte

B7 komplett gesperrt

Wartefrist bei Arbeitslosengeld

AMS-Chef Kopf: "diskutierenswert"