Test: Antibiotika in unseren Flüssen

(29.11.2018) Unsere Gewässer sind komplett mit Antibiotika und Pestiziden verseucht! Schockierende Ergebnisse liefert ein aktueller Greenpeace-Test. In zehn europäischen Ländern wurden Flüsse und Bäche in Regionen mit intensiver Massentierhaltung untersucht. In 70 Prozent der Proben wurden Antibiotika gefunden und sogar in jedem Gewässer Pestizide!

Test: Antibiotika in unseren Flüssen 1

Die Medikamente kommen aus der Massentierhaltung, die Pestizide stammen aus dem Anbau von Futtermitteln. Es wurden regelrechte „Schadstoff-Cocktails“ gefunden. Für uns Menschen ein gesundheitliches Risiko.

Sebastian Theissing-Matei von Greenpeace:
"Je mehr Antibiotika in die Umwelt gelangen, desto mehr Bakterien härten sich gegen diese Antibiotika ab. Es können sogenannte Super-Keime entstehen, gegen die dann keine Medikamente mehr wirken. Diese Super-Keime können uns Menschen dann gefährlich werden."

Test: Antibiotika in unseren Flüssen 2

Auch in Österreich wurden Gewässer getestet. Neben Oberösterreich auch in der Steiermark, wo im Schwarzaubach und der Stiefing mehrere Tierarzneimittel gefunden wurden.

Sebastian Theissing-Matei von Greenpeace:
"Mehrere Antibiotika und Pestizide wurden gefunden. In der Stiefing haben wir sogar 38 verschiedene Pestizide festgestellt. Dies ist der dritthöchste Pestizidwert, der in Europa gefunden wurde."

In der Region gibt es eine besonders große Anzahl an Schweineställen.

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter

Keine FFP2-Maske

25 Euro Strafe!

Südafrikanische Mutation

fünf Fälle in Tirol

Gratis FFP2-Maske

Ab Montag bei REWE & SPAR

Kitz-Abfahrt abgesagt

Wetterverhältnisse sind schuld

Bill Gates geimpft

1. Corona-Impfung erhalten

Weniger AstraZeneca-Impfstoff?

Lieferung könnte geringer sein