teurer Schmuggel

38 Rolex-Uhren beschlagnahmt

(07.07.2021) Ganze 38 Rolex-Luxusuhren wollte eine Frau von Wien nach Düsseldorf schmuggeln. Die Uhren hatte sie von einem japanischen Händler, in einem Hotel in Wien, abgekauft. Doch beim Zoll am Flughafen war dann Schluss mit dem teuren Deal: Die Uhren wurden beschlagnahmt, die Frau in Gewahrsam genommen.

sündhaft teure Strafe

Die ersten Ermittlungen zeigen: Die Frau hatte für die Uhren zwar ordnungsgemäß bezahlt, aber der japanische Händler hatte diese zuvor nach Europa geschmuggelt. Daher heißt die Straftat der Frau: Abgabenhehlerei. Das bedeutet, dass jemand Waren kauft, von denen er weiß, dass sie zuvor geschmuggelt wurden, und damit weiter handelt. Unglaublich: sagenhafte 200.000 Euro an Geldstrafe kann es für diese Straftat geben!

Wiederholungstäterin

Die Frau ist aber nicht das erste Mal mit solchen falschen Waren unterwegs. Bereits in der Vergangenheit hat sie den japanischen Händler einige Male in verschiedenen Städten Europas getroffen. Die 38 Rolex-Uhren wurden derweil vom Zoll beschlagnahmt. Sollte die Frau vor Gericht schuldig gesprochen werden, dann verfallen die Uhren und gehen in Staatseigentum über. Somit werden sie in Folge vom Staat veräußert.

(MF)

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