Therapie mit Schnurrfaktor

"Dr. Katze"

(14.11.2025) In Wien hilft jetzt nicht nur der Doktor bei Erkrankungen, sondern auch Katzen. Am "Lichtblickhof", einem Kinderhospiz in Wien, setzten Therapeuten auf die flauschigen Samtpfoten. Katzen werden hier als echte Co-Therapeuten angesehen.

Die "Lichtblickhof"-Gründerin und Psychotherapeutin Roswitha Zink teilt ihre Erfahrungen mit "Dr. Katze" und katzengestützter Therapie jetzt in einem neuen Buch. Das Team vom "Lichtblickhof" begleitet seit knapp 25 Jahren Kinder mit Behinderungen, traumatischen Erfahrungen und lebensverkürzenden Erkrankungen in Wien und Niederösterreich. Dabei ist die pferdegestützte Therapie ein wesentlicher Teil, wobei das Zentrum aber auch andere Tiere wie Kaninchen, Hunde, Schafe und eben auch Katzen miteinbezieht.

Die Idee der "neuen" Therapie-Form stammt von einem schwerkranken Mädchen, das sich unbedingt eine Therapie mit Katzen gewünscht hat. Daraus entstand ein ganz neues Konzept. Roswitha Zink erzählt in einem APA-Interview: "Das Gesamtpaket Katze wirkt."

(dyg/apa)

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