Tigerhandel in Litauen

Vier Pfoten deckt auf

Schon wieder ein grausamer Fall von Tigerhandel aufgedeckt – diesmal in Litauen! Auf dem Gelände eines Zoos wurden Tigerwelpen in finsteren Boxen gefunden, berichtet die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Die erst sechs Wochen alten Welpen sind für jeweils 6.000 Euro im Internet zum Verkauf angeboten worden. Auch vor Dokumentenfälschung hätte der Händler nicht zurückgeschreckt. Der Zustand der Welpen sei fürchterlich gewesen, so Martin Bauer von Vier Pfoten. Die Tiere wären auch zu früh von der Mutter getrennt worden und hätten nach dem Verkauf wohl auch nicht lange zu leben gehabt, heißt es von Seiten der Tierschutzorganisation.

Solche Zuchtstationen wie in Litauen sind leider keine Seltenheit in Europa. Der kommerzielle Handel mit Tigern in Europa und der Export in den asiatischen Raum sei laut der Tierschutzorganisation zu einem Multimillionen-Geschäft geworden. Die Tigerbabys werden nicht nur als private Haustiere, sondern auch für die traditionelle asiatische Medizin verkauft. Dort werden die Tiere dann geschlachtet, in Einzelteile zerlegt und weiterverarbeitet.

Das Problem sind vor allem die derzeitigen Regelungen, die es überhaupt erst erlauben, mit Tigern Handel zu führen. Dadurch ist es kaum möglich, die genaue Anzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger nachzuvollziehen. Vier Pfoten fordert mit einer Petition, dass die EU den Handel mit Tigern endlich verbietet. Hier kannst du die Petition unterschreiben.

U-Haft für Österreicher Josef

Update zur isolierten Familie

Bub bestellt lebenden Skorpion

aus Versehen

Britische Skandal-Realityshow!

Haustiere essen: ja oder nein?

Brexit-Deal steht!

Juncker & Johnson bestätigen

Bundesliga: Videobeweis kommt

ab März 2021 in Österreich

Blinder Passagier

Mann klebt sich auf Flugzeug

Streit um Straches Facebook

HC-Anwalt fordert Zugangsdaten

iPhone 11 Pro Max: Goldgrube

So viel verdient Apple damit