Tirol: Rollstuhl- fahrer in Not

(24.03.2014) Über eine Stunde musste ein Rollstuhlfahrer in Tirol bei Winterwetter im Freien ausharren! Der 74-Jährige ist am Bahnhof Fritzens gefangen, weil er mit seinem E-Rolli nicht über die Stiegen in die Bahnhofshalle kommt. ÖBB-Mitarbeiter schaffen es nicht, ihm zu helfen. Anstatt ein paar Helfer zusammenzutrommeln, um den Mann zu befreien, entscheiden sich die ÖBB, die Feuerwehr zu rufen – zu deren Verwunderung.

Alexander Senn, Kommandant der Freiwillige Feuerwehr Fritzens:
‚Selbstverständlich hätten das ÖBB-Mitarbeiter bzw. Fahrgäste mit ein bisschen Engagement selber machen können. Es ist nur so, dass die ÖBB speziell an Wochenenden für solche Hilfestellungen kein oder ganz wenig eigenes Personal zur Verfügung stellen. Und da unterstelle ich jetzt einmal, dass eine Kalkulation dahintersteckt. Es ist wohl billiger für die ÖBB, die Feuerwehr anzurufen, anstatt eigenes Personal im Dienst zu haben.‘

Vier Feuerwehrmänner reichen schließlich aus, um dem Mann zu helfen.

ÖBB-Sprecher Rene Zumtobel:
‚Weil der Rollstuhl eben sehr schwer ist, war es die rascheste und effizienteste Methode, die Feuerwehr für Unterstützung anzufordern. Wir werden aber auch mit dem Reisenden Kontakt aufnehmen, um die Situation noch einmal zu hinterfragen und in Zukunft eine bessere Lösung anbieten zu können.‘

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