Tod durch Feuerwerkskörper

Prozess gegen Böllerverkäufer

(16.04.2019) Prozess rund um den tragischen Tod eines 17-jährigen Oberösterreichers in der Silvesternacht. Der Bursche aus Eberschwang ist durch die Explosion eines Feuerwerkskörpers ums Leben gekommen. Jetzt muss sich der Verkäufer dieser Kugelbombe in Ried vor Gericht verantworten. Für den Kauf des Mega-Böllers hätte das Opfer nämlich eine Ausbildung und einen Bescheid der BH gebraucht. Die Anklage lautet auf grob fahrlässige Tötung.

Andreas Mauhart, der Anwalt des Angeklagten:
"Meinem Mandanten geht es sehr schlecht, er ist seit diesem Vorfall auch in psychiatrischer Behandlung. Er ist kein Schwerverbrecher, sondern ein wirklich herzensguter Mensch, der leider einen schweren Fehler gemacht hat. Und für den übernimmt er auch die volle Verantwortung."

Dem Angeklagten drohen bis zu drei Jahre Haft. Anwalt Maurer sagt:
"Er muss mit dieser Schuld leben. Das ist für ihn viel mehr Strafe, als jede, die ihm das Gericht geben könnte."

Großbrand in Niederösterreich

Halle steht in Flammen

Frau äschert Kater ein

Taucht wieder auf

Moderna jetzt ab 12

EU erweitert Zulassung

Lopez und Affleck

Beziehung offiziell

Impfgegner protestieren

Ausschreitungen in Europa

Frau attackiert Flötenspieler

Blockflöte zerbrochen

12 Jahre Popfest

2000 Menschen feiern

Festivaldrama in Kroatien

Österreicher ertrunken