USA: Toter nach Pfefferspray-Attacke

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Schon wieder stirbt in den USA ein Schwarzer bei seiner Festnahme durch die Polizei - dieses Mal durch den Einsatz von Pfefferspray. Im Internet gehen wieder einmal die Wogen hoch.

Polizisten seien um Hilfe gerufen worden, weil ein Unbekannter rund um ein Wohnhaus in Tuscaloosa im US-Staat Alabama geschlichen ist. Eine Gruppe von Polizisten habe den 35-jährigen dann verfolgt, heißt es. Weil sich der Verdächtige keine Handschellen anlegen lassen wollte, wurde Pfefferspray gegen ihn eingesetzt. Wenig später sei der Mann dann tot zusammengebrochen.

Ronnie Dunn von der örtlichen Polizei sagt:
"Der Verdächtige soll angeblich mit einer Waffe in der Hand vor dem Wohnhaus gesessen haben, wie Zeugen berichten. Eine Obduktion wurde jetzt mit höchster Priorität angefordert, um so schnell wie möglich zu klären, warum der Mann verstorben ist."

Eine Augenzeugin berichtet, dass dem Opfer erst viel zu spät geholfen wurde:
"Er hatte keine Handschellen, er hat nicht mehr reagiert. Er war bereits tot, als sie ihn aus dem Wald getragen haben. Erst dann haben sie mit der Wiederbelebung begonnen."

Im Netz gehen die Wogen hoch - hier ein paar Kommentare von Twitter:

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