Gesteinigt wegen Facebook?

(20.02.2014) Zu Tode gesteinigt wegen eines Facebook-Accounts! Eine junge Frau aus Syrien soll getötet worden sein, weil ein Gericht entschieden hatte, es handle sich bei der Facebook-Anmeldung um Ehebruch. Menschenrechtsaktivisten sind entsetzt. Ehebruch an sich mit dem Tod zu bestrafen, sei erschütternd genug. Aber dass jetzt auch noch die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken solch drakonische Strafen nach sich ziehen könnte, sei ein Wahnsinn! Totalitäre Systeme wie das Regime in Syrien haben regelrecht Angst vor sozialen Netzwerken.

Heinz Patzelt von Amnesty International:
“Das ist Wildwuchs, das ist gefährlich, das ist bedrohlich! In Summe haben sie natürlich auch recht, wenn man sich den arabischen Frühling und ähnliches ansieht. Menschen die sich vernetzen können sind einfach stärker als der oder die Einzelne. Und das ist eben das faszinierende an diesen Medien. Die Faszination aus menschenrechtlicher Sicht macht es natürlich auch bedrohlich für die, die Menschenrechtsverletzungen begehen wollen.“

Ausreisekontrollen in Salzburg

Hohe Zahlen in drei Gemeinden

U-Ausschuss gegen ÖVP

Kein Einspruch von Grünen

Insektenburger im Angebot

Klimafreundliche Alternative

Mutter fällt mit Baby in Schacht

Sie war abgelenkt am Handy!

Sex-Bakterien bedrohen Koalas

Impfkampagne wurde gestartet

Sprit: Bald 2 Euro pro Liter?

ARBÖ: "Preise steigen noch"

Überdosierte Medikamente?

Software-Panne bei E-Medikation

Drama um 11-Jährige

Seit Samstag verschwunden!