Tödliche Narkose: Ärzte vor Gericht

Der Tod eines 3-Jährigen Mädchens wird heute am Landesgericht Innsbruck verhandelt. Drei Ärzte sollen die kleine Azra falsch behandelt haben, sie müssen sich heute wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Umständen verantworten. Ein Biss auf eine Tube Superkleber vor zweieinhalb Jahren war der Beginn des Dramas. Weil die dreijährige Azra beim Spielen den Super-Klebstoff ein paar Tropfen verschluckt, bringt sie ihre Familie ins Krankenhaus. Dort können die Ärzte laut späterem Gutachten in der Mundhöhle nichts Auffälliges sehen, sie wollen aber noch den Rachen begutachten. Deshalb bekommt das kleine Mädchen das Narkosemittel Propofol. Aber: Die Ärzte sollen ihr davon zu viel und über einen zu langen Zeitraum verabreicht haben. Azra wacht nicht mehr auf, vier Tage später stirbt sie. Den drei angeklagten Ärzten drohen bis zu drei Jahre Haft.

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