Tödlicher Schlag an Bim-Station

16-Jähriger vor Gericht

(15.01.2021) Prozess um den tödlichen Faustschlag an einer Linzer Straßenbahnhaltestelle. Anfang Juni soll ein 16-jähriger Bursche einem 38-Jährigen an der Bim-Station ins Gesicht geschlagen haben. Das Opfer ist mit dem Kopf am Boden aufgeprallt, ins Koma gefallen und wenige Tage später verstorben. Der angeklagte Teenager spricht von Notwehr, er hätte sich von dem Mann bedroht gefühlt.

Jetzt muss er sich wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verantworten. Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
"Hier drohen normalerweise bis zu 15 Jahre Haft. Da es sich bei dem Angeklagten aber um einen Jugendlichen handelt, wird die Strafdrohung halbiert. Er muss also mit bis zu 7,5 Jahren Haft rechnen."

(mc)

Fahrgast geht auf Beamte los

20-Jähriger aus Zug geworfen

Trump: Mehr Waffen an Schulen

Nach Massaker

Bald "Bier-Triage"?

Erste Brauerei schlägt Alarm

Nehammer telefoniert mit Putin

45-minütiges Gespräch

Politiker kritisieren Putin

Russische Abgeordnete

Gruppe mit Schwert attackiert

Psychischer Ausnahmezustand

Mode: Aus für Gratis-Retoure?

Kosten steigen und steigen

Tank-Tourismus-Aus legal?

Darf Ungarn das überhaupt?