Tote bei Erdbeben in Italien

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Symbolbild

Update zu dem schweren Erdbeben in Italien

Fast 250 Menschen sollen bisher dabei ums Leben gekommen sein. Wie viele Menschen noch verschüttet oder vermisst sind, ist unklar. Drohnenvideos der Feuerwehr zeigen jetzt Bilder der Verwüstung.

Helfer suchen immer noch fieberhaft nach möglichen Überlebenden – es zählt jede Sekunde. Es tauchen jetzt auch immer mehr Augenzeugenberichte auf.

Dieser Mann steht noch immer unter Schock:
"Ich konnte es nicht glauben, es war im Horrorfilm! Was mich am meisten fertig gemacht hat: Da waren Teenager, genauso alt wie ich. Sie haben ihre Freunde angerufen, um zu schauen ob sie noch am Leben sind. Dann sind sie verzweifelt und in Tränen zusammengebrochen, weil sie erfahren haben, dass sie tot sind. Genauso hätte es auch mir gehen können!"

Katastrophe bei unseren Nachbarn: Italien ist heute Früh von einem schweren Erdbeben erschüttert worden.

Erdstöße der Stärke 6,2 erschüttern in der Früh das Zentrum Italiens. Häuser stürzen ein, Menschen werden unter den Trümmern begraben. Die Rettungsteams haben bereits 21 Tote gezählt - darunter auch eine Familie mit zwei kleinen Kindern.

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Auf den Fotos auf Twitter sieht man Trümmerhaufen. Besonders schlimm getroffen wurde der Bergort Amatrice. Der halbe Ort sei weg, sagt der Bürgermeister. Das Beben war auch in entfernten Gegenden zu spüren, etwa in Neapel und im Badeort Rimini. Im historischen Zentrum von Rom haben Gebäude gewackelt.

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