Gans von Red Bull-Dose befreit!

(02.03.2015) Happy End im Drama rund um die Dosen-Gans in Salzburg! Zwei Wochen lang ist der Graugans am Leopoldskroner Weiher eine Red Bull-Dose im Schnabel gesteckt. Gans Mimi hatte sich verfangen und Schwierigkeiten beim Fressen, fast wäre sie verhungert. Die Graugans war schon völlig verschreckt, weil nicht nur der Salzburger Zoo, sondern auch andere Menschen immer wieder versucht haben, sie einzufangen. Schließlich schaffen es Tierpfleger, Mimi zu überlisten.

Christine Beck vom Salzburger Zoo:
"Als die Gans bei der Fütterung aufs Essen konzentriert war, haben sie sich angeschlichen und sie dann eingefangen. Weil die Gans umher gegeifert hat, musste sie eine Narkose bekommen. Die Tierärztin hat die Dose dann aufgeschnitten. An sich ist sie kaum verletzt. Am Unterschnabel hat sie eine kleine Hornledierung, die aber keinerlei Auswirkung auf ihr zukünftiges Leben hat."

26. Februar:
Eine Gans am Leopoldskroner Weiher in der Stadt Salzburg wird zur Touristenattraktion. Der Grund dafür ist total traurig.

Die Gans hat ihren Schnabel in eine Red-Bull-Dose gesteckt und sich so unglücklich verkeilt, dass sie die Dose nicht mehr abschütteln kann. Das ist schon fast zwei Wochen her.

Die Gans kann seither nicht mehr richtig fressen und ist schon ziemlich abgemagert. Tierfreunde haben schon versucht, sie einzufangen, um sie von der Dose zu befreien. Die Gans ist aber jedes Mal davongeflattert.

Inzwischen kommen immer mehr Menschen an den Leopoldskroner Weiher, um die Dosen-Gans zu beobachten. Im Salzburger Zoo Hellbrunn spricht man von „Gans-Tourismus“.

Wir hoffen, dass die Gans bald von der Dose befreit werden kann. Teile diese Story, wenn du auch so denkst!

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