Trotz Niederlage viel Geld

Zverev kassiert 1,28 Mio

(17.10.2025) Diese Woche findet in Saudi-Arabien das Showturnier Six Kings Slam statt. Sechs Spieler nehmen teil – darunter die Top 5 der ATP-Weltrangliste. Unter denen, Weltranglisten Dritten Alexander Zverev. Bekannt ist das Turnier nicht nur wegen der großen Namen, sondern auch wegen der hohen Preis- und Antrittsgelder.

Trotz Niederlage kassiert Zverev 1,28 Millionen Euro! Am Mittwochabend hat die deutsche Nummer 1 den nächsten Rückschlag hinnehmen müssen – nur wenige Tage nach seinem Aus in der zweiten Runde von Shanghai.

Gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz war nach nicht einmal einer Stunde Schluss: Nach nur 59 Minuten und zwei Sätzen (3:6, 4:6) steht der Sieger fest. Für Zverev ist das Turnier damit bereits beendet.

Trotz der Niederlage darf sich der Deutsche dennoch über eine beachtliche Summe freuen: Rund 1,28 Millionen Euro erhält er für seinen Auftritt – nach weniger als einer Stunde auf dem Platz.

Umstrittenes Turnier

Das Turnier in Saudi-Arabien sorgt für viel Kritik. Der Fokus scheint für viele vor allem auf dem Geld zu liegen – denn es werden keine Weltranglistenpunkte vergeben, und das Event kriegt wenig Respekt von der etablierten Tennisszene.

Der Sieger des Turniers, das am kommenden Sonntag (19.) entschieden wird, erhält 6 Millionen Dollar – eine Million mehr als der Champion der US Open. Und das, obwohl es sich bei dem Turnier in Asien gar nicht um ein offizielles ATP-Event handelt, sondern lediglich um eine Exhibition-Veranstaltung.

Fritz-Albtraum und Leistungsdruck

Es war bereits die siebte Niederlage in Folge für Alexander Zverev gegen Taylor Fritz.

Tennis-Legende und Grand-Slam-Sieger Boris Becker zeigt sich besorgt über die aktuelle Form der deutschen Nummer Eins – und äußert offen Kritik an Zverevs Leistungen in diesem Jahr. Auch Zverev selbst hat sich zu seiner Situation geäußert und gesagt, dass ihn im Moment Tennis keinen Spaß macht.

Schon am kommenden Montag, den 20. Oktober, hat Zverev die Chance auf Wiedergutmachung: Beim Erste Bank Open in Wien will er in der Wiener Stadthalle zurück in die Spur finden. Dort kann der Deutsche entweder einen Wendepunkt setzen – oder seine derzeit unterdurchschnittliche Form weiter bestätigen.

(AVL)

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