Grönland zu Trumps Plänen

"Genug ist genug"

(14.03.2025) US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für Aufsehen. In einem Interview deutet er an, Grönland annektieren zu wollen, das zum Königreich Dänemark gehört. "Nun, ich denke, es wird passieren", sagte Trump am Donnerstag im Weißen Haus. Diese Aussagen stoßen in Grönland auf starken Widerstand und Entrüstung.

Grönland sagt: "Genug ist genug"

Der amtierende Regierungschef von Grönland, Múte B. Egede, reagiert scharf. Auf Facebook schrieb er: "Jetzt hat der amerikanische Präsident erneut den Gedanken ins Spiel gebracht, uns zu annektieren. Das kann ich auf keinen Fall akzeptieren." Egede fordert eine harte Antwort auf Trumps Kommentare. "Genug ist genug", so Egede weiter. Auch Jens-Frederik Nielsen, ein prominenter liberaler Politiker, weist Trumps Äußerungen entschieden zurück.

Nielsen, möglicher künftiger Regierungschef, betont: "Trumps Aussage in den USA ist unangebracht und zeigt nur einmal mehr, dass wir in solchen Situationen zusammenstehen müssen." Dies zeigt die Einigkeit der grönländischen Politiker gegen Trumps Pläne. Im Wahlprogramm seiner Partei, der Demokraatit, steht: "Grönland steht nicht zum Verkauf. Nicht heute. Nicht morgen. Niemals."

Massiver Widerstand

Die Mehrheit der Grönländer will keine Annexion. Eine Umfrage zeigt, die Bürger der Insel wollen weder Teil der USA noch Dänemark sein. Sie fühlen sich als Grönländer. Die politische Landschaft hat sich nach der letzten Wahl gewandelt. Egedes Partei Inuit Ataqatigiit erlitt Verluste, während Nielsens Partei, die Demokraatit, aufstieg. Gerade jetzt ist es entscheidend, wie Grönland auf diese Kontroverse reagiert.

(APA/JuF)

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