Transparenz: Twitter klagt US-Regierung

Twitter klagt die US-Regierung! Der Kurznachrichtendienst will seinen Usern nämlich nicht mehr vorenthalten, wie sehr sie überwacht werden. Twitter hat deshalb vor, genaue Zahlen zu Anträgen auf Zugang zu Userdaten zu veröffentlichen. Bislang ist das laut US-Gesetz aber nicht erlaubt. Deshalb die Klage gegen die Bundespolizei FBI und auch das US-Justizministerium.

Applaus dafür gibt es von Datenschützer Georg Markus Kainz vom Verein Quintessenz:
„Bei Twitter ist das Erfreuliche, dass das Unternehmen immer schon versucht hat, unsere Rechte zu verteidigen. Insofern ist das eine logische Konsequenz. Der gute Wille und der Versuch, einen Schritt weiter zu gehen. Aber ich befürchte, vor Gericht wird man das nicht ändern können.“

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