Uber hört vorerst in Wien auf

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Paukenschlag in Wien: Der US-Fahrtendienst Uber hört vorübergehend auf. Hintergrund: Ein monatelanger Streit mit den Wiener Taxlern. Die Vermittlungszentrale Taxi 40100 hat nun eine einstweillige Verfügung des Handelsgericht gegen Uber erwirkt. Geklagt wurde, da der Fahrtendienst gegen die Rückkehrpflicht der Mietwagenverordnung verstößt und als Vermittler wettbewerbswidrig agiert.

Taxi 40100-Boss Christian Holzhauser:
"Unser nächster Schritt wäre gewesen, dass wir das auch kontrollieren. Aber wenn Uber jetzt seinen Dienst einstellt, dann zeigt das ja, dass der Fahrtendienst weiß, nicht gesetzeskonform gearbeitet zu haben. Wir haben nie ein Uber-Verbot verlangt, sondern nur, dass sich Uber an die Gesetze hält. Der Fahrtendienst kann gerne in Zukunft gesetzeskonform wieder vermittelt."

Uber wolle aber in den nächsten Tagen intensiv daran arbeiten, seine Prozesse anzupassen, um die Bedingungen des Gerichts zu erfüllen.

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