Uber weiß fast alles über dich!

(15.12.2016) Für Mega-Aufregung im Netz sorgt derzeit die Transport-App "Uber"! Der Fahrtendienst weiß angeblich alles über dich. Während du offline bist, soll die App im Hintergrund nämlich deine Daten sammeln: deine Kontakte, deinen Standort, deinen Akkustand und sogar deinen SMS-Verlauf. Jetzt wird berichtet, dass Beyoncé oder die Ex-Freundinnen von manchen Mitarbeitern getrackt wurden, um sie ausspionieren zu können. Hintergrund: Je mehr das Unternehmen über dich weiß, umso einfacher gelingt es, dir mehr Fahrten zu verkaufen. Das betrifft auch uns in Österreich

Datenschützer Georg Markus Kainz:
"Es gibt ja auch den Skandal, wo bekannt geworden ist, dass "Uber" den Akkustand des Handys ausliest, um teurere Fahrten zu verkaufen. Sie wissen dann nämlich, dass ich bei wenig Akku nicht mehr die Zeit habe, mir günstigere Fahrten zu suchen. Das Ziel ist es, Geld zu machen."

Ali Azimi, ein Sprecher von "Uber":
"Viele Mitarbeiter sind in operativen Funktionen tätig und haben bei berechtigten Gründe die Erlaubnis, auf Kundendaten zuzugreifen. Zum Beispiel haben einige Mitarbeiter Zugang zu Fahrerprofilen, um die Gültigkeit von gesetzlich vorgeschriebenen Fahrzeugdokumenten zu überprüfen. Wenn ein User beispielsweise aufgrund eines unnötig gefahrenen Umwegs eines Fahrers eine Rückerstattung beantragt, darf ein autorisierter Kundendienstmitarbeiter auf die Daten zugreifen, um die Buchung einer Gutschrift auf das Konto des Users zu veranlassen."

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