Kim-Überfall: Was wir daraus lernen

(05.10.2016) Fotos von deinen Wertgegenständen haben im Netz nichts verloren! Der brutale Raubüberfall auf Kim Kardashian sollte uns Usern Warnung genug sein. Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter genau gewusst haben, was es in dem Pariser Luxusappartement zu holen gibt. Kim hat ihren wertvollen Schmuck zuvor ja noch stolz auf Fotos im Netz präsentiert.

Auch wenn wir – anders als Kim – keine Millionenteuren Klunker besitzen, sollten wir genauso aufpassen. Räuber durchforsten die Sozialen Netzwerke, um dank leichtsinniger Postings auf fette Beute zu stoßen. Vincenz Kriegs-Au vom Bundeskriminalamt:
“Das kann eine Handtasche, eine Uhr, ein Smartphone oder auch ein neues Fahrrad sein. Kriminelle halten nach wertvollen Gegenständen Ausschau und planen so ihre Coups. Unsere Tipps: Bitte keine Fotos von Wertgegenständen posten, auf die Privatsphäre-Einstellungen achten und vor allem niemals den Aufenthaltsort verraten.“

Rauchwolke über Wien

Großeinsatz in Liesing

Hundeattacke in England

34-Jähriger stirbt

Junge Frau missbraucht

Drei Jahre Haft für Wiener Taxler

Nach Jahrhundertflut 2002

OÖ: 1.080 Schutzmaßnahmen umgesetzt

Affenpocken in Österreich

198 Fälle, 57 wieder genesen

Wollte "Aussicht genießen"

Mann klettert auf Stephansdom

Wird Moskau abziehen?

Rund um AKW Saporischschja

Baby erlitt Schütteltrauma

Mutter in U-Haft