Intensivstationen-Überlastung?

Warnung von WHO-Chef

(27.10.2020) Der WHO-Chef warnt vor einer Überlastung der Intensivstationen! Aufgrund der rapide steigenden Zahlen von Coronavirus-Infektionen hat Tedros Adhanom Ghebreyesus vor einer Überlastung vor allem in Europa und Nordamerika gewarnt. „Viele Länder auf der Nordhalbkugel sehen derzeit einen besorgniserregenden Anstieg von Fällen und Einweisungen ins Krankenhaus“, so der WHO-Chef bei einem Briefing in Genf. An einigen Orten haben sich die Intensivstationen schnell gefüllt.

Seit Beginn der Pandemie sind weltweit mehr als 40 Millionen Infektionen nachgewiesen worden. Mehr als eine Million Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Tedros äußert Verständnis dafür, dass viele Menschen eine gewisse „Pandemiemüdigkeit“ fühlen. Die psychische und physische Belastung durch das Arbeiten von zu Hause aus sowie die Distanz zu Freunden und Familie sei hoch. Dennoch dürften die Menschen jetzt nicht aufgeben. Vor allem aber müssten die Gesundheitssysteme geschützt werden und die Menschen, die für sie arbeiteten. Der WHO-Chef rief die Menschen dazu auf, alle Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Ansteckungen zu vermeiden. Nur so könnten auch weitere Lockdowns vermieden werden.

(mt/apa)

Kurz will „Grünen Pass“

Reisefreiheit für Geimpfte

Politiker als Sprayer

FPÖ schließt Vandalen aus

Sängerin Ellie Goulding

Freude über Babybauch

Broccoli gewinnt Konsum-Ente

Ärgerlichstes Lebensmittel 2020

Dominic Thiem nominiert

für Laureus Award

86 tote Delfine

vor Mosambiks Küste

Mayrhofen im Zillertal

sperrt ab Samstag zu

Größter Kokain-Fund Europas

im Hamburger Hafen