Umstrittenes 9/11-Museum eröffnet

Das höchst umstrittene 9/11 Museum in New York ist ab heute für Besucher geöffnet. Die Gedenkstätte erinnert an die Terroranschläge vom 11. September 2001 und die fast 3.000 Toten. Empört sind allerdings viele Hinterbliebene darüber, dass in dem Museum auch die unidentifizierten Überreste hunderter Opfer lagern.

Rosemary Cain, die im World Trade Center ihren Sohn verloren hat, sagt:
"Sie gehören nicht in dieses Museum. Ich habe Monate darauf gewartet, dass sie die Überreste meines Sohnes finden. Ich habe gebetet, lieber Gott, hol ihn da raus. Und jetzt bringen sie ihn wieder dorthin."

Auch der hohe Eintrittspreis und der Souvernir-Shop, in dem man etwa Kaffeehäferl, Schirme oder T-Shirts kaufen kann, sorgen für Kopfschütteln.

Eindringliche Bilder aus dem Museum siehst du hier.

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