Urlaub & Teuerung = ausgesetzt

Tierheime gegen über

(17.06.2022) Platzen unsere Tierheim jetzt bald aus allen Nähten? Tierschützer schlagen Alarm, denn die Urlaubszeit und die massive Teuerung könnten dafür sorgen, dass jetzt besonders viele Haustiere ausgesetzt werden.

Schon die Corona-Pandemie hat diesbezüglich ihre Spuren hinterlassen. Während der Lockdowns haben sich viele unüberlegt Hunde und Katzen zugelegt, die inzwischen im Tierheim gelandet sind. Jetzt zur Urlaubszeit wird das Problem noch größer, da viele vor der geplanten Reise nicht wissen, wohin mit dem Tier.

Zudem macht die Teuerung immer mehr Hundebesitzern zu schaffen. Hundetrainer Sascha Steiner:
"Es gibt da einige Studien, in denen die Kosten für eine Hundeleben berechnet worden sind. Nehmen wir an, dass der Hund zwischen 10 und 14 Jahre alt wird. Da muss man dann als Besitzer mit rund 20.000 Euro rechnen. Und das sind Studien, die vor der Teuerung gemacht wurden."

Leider sind die vielen Pandemie-Hunde auch nur schwer vermittelbar, da die Vierbeiner oft ziemlich verhaltensauffällig sind, so Steiner:
"Lockdown, man sitzt daheim, es ist fad - na dann schafft man sich mal schnell einen süßen Welpen an. Niemand macht sich Gedanken über die Rasse, über die Bedürfnisse des Hundes und schon gar nicht über die Kosten. Eine Hundeschule kostet Geld und wenn man nicht bereit ist, den Hund zu erziehen, dann hat man am Ende des Tages einen verhaltensauffälligen Kläffer, der lästig wird und im Tierheim landet."

(mc)

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