Urlauber kämpfen ums überleben

19 Stunden auf offenen Meer

(11.07.2022) Seit einigen Tagen toben auf der griechischen Mittelmeerküste mehrere starke Unwetter mit heftigen Sturm- und Windböen.

Die Halbinsel Chalkidiki hat es besonders stark getroffen. Das starke Gewitter wurde für drei Touristen ein echter Kampf. Die Urlauber wurden auf das offene Meer hinausgetrieben. Aufgrund des starken Windes und der hohen Wellen hatten sie keine Chance um zum Ufer zurück zu schwimmen.

Einer der drei Schwimmer wurde von einem Surfer entdeckt und gerettet. Sein Freund musste jedoch 19 Stunden im Wasser ums überleben kämpfen. Als ihn ein Frachter entdeckte, ist er schon 26 Kilometer von der Küste entfernt gewesen. Von dem dritten Urlauber fehlt jedoch jede Spur.

(APA/AA)

Polit-Tragödie: Jenewein

Offenbar Suizid-Versuch!

Trump gegen LGBTQ-Rechte

Bildungsministerium abschaffen

Frau stürzt aus Hochschaubahn

57-Jährige tödlich verletzt

Hass im Netz

Eigene Staatsanwaltschaft?

15-Jährige von Zug erfasst

Notarztteam kämpft vergeblich

Angriffe auf Atomkraftwerk

Russland bestreitet Schuld

Unwetter in Tirol

Murenabgänge und Chaos

Heißester Tag des Jahres

NÖ: 38,7 Grad in Seibersdorf