Urologe muss zahlen

50.000€ für das Opfer

(11.05.2021) Weil sie durch fragwürdige Operationen impotent geworden sein sollen, haben mehrere Männer einen Urologen in Wien verklagt. Jetzt gibt es ein Urteil. Einem der Opfer wird eine Entschädigung von 50.000 € zugesprochen. Bei den Eingriffen handelt es sich um einen Kunstfehler.

Vene irreparabel geschädigt

Der 36-jährige Patient hatte Probleme beim Sex und wandte sich an Dr. Ralf Herwig. Dieser hat eine Operation empfohlen, die 3.500 € kostet. Bei dem Eingriff sollte ein "venöses Leck" im Penis beseitigt werden. Laut dem Arzt hätte die Operation schnell, unkompliziert und risikolos sein sollen. Doch letztlich soll dabei eine Vene irreparabel beschädigt worden sein, nun ist der Mann lebenslang impotent.

Der Arzt, der dem Strafprozess ferngeblieben ist, hat sich wegen schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen und Betrug verantworten müssen. Dr. Herwig wurde in Wien von der Ärztekammer gesperrt, praktiziert aber momentan in Dubai weiter.

(vz)

OECD: Hohe Steuerlast!

Österreich auf Platz 3

2-Jähriger stürzt von Balkon

6 Meter freier Fall

Affenpocken

Wie schützen wir uns?

Reservierungspflicht im Zug?

ÖBB kämpft mit Überlastung

Chemikalien in Fußballstadion

Verteilt von Unbekannten

Ende der Maskenpflicht!

Im Handel und Öffis!

Aus für PCR-Tests

Ab Juni an Schulen

Zweijähriges Kind verletzt!

Autounfall in Schwarzach