Urteil: Führerscheinentzug

(21.11.2013) Fahrverbot statt Geldstrafen und Knast! In Deutschland plant die Regierung den Führerscheinentzug als Strafe für Kleinkriminelle einzusetzen. Wer also etwa bei einem Diebstahl erwischt wird, riskiert in Zukunft seinen Führerschein. Die Begründung: Ein langer Führerscheinverlust würde viele deutlich härter treffen, als eine Geldstrafe oder wenige Tage Gefängnis. Stimmt, sagen heimische Experten. Verkehrspsychologe Gregor Bartl:

„Der Führerschein ist vielen Menschen heilig. Es gilt als Beleidigung, wenn der Schein abgenommen wird. Ohne Fahrerlaubnis fühlen wir uns eingeschränkt und regelrecht nackt. Dieses System wäre also auch für Österreich eine Überlegung wert.“

Fahrverbot als Strafe für Kleinkriminelle? Was hältst du davon?

Diskutier mit in unserer kronehit.at News-Update Gruppe auf Facebook

Drahtzieher: Ibiza-Video

Verfahren eingestellt

Mädchen fällt 2x aus Fenster

Im Abstand von 3 Tagen

Mistelbach: Motorradunfall

Ehepaar tödlich verunglückt

Wachmann mit Zelt entsorgt

Bagger räumt Festival

Hitzewelle belastet

auch unsere Wohnqualität

Unwetter: Vermisster lebt

1 Todesopfer nach Unwetter

Radtour endet im Christophorus

11-Jähriger schwer verletzt

Sommerwelle rollt übers Land

Corona: 12.509 Neuinfektionen