US-Sänger Marilyn Manson

Weist Missbrauchsvorwürfe zurück

(02.02.2021) US-Sänger Marilyn Manson hat Missbrauchsvorwürfe von Schauspielerin Evan Rachel Wood und mehreren anderen Frauen zurückgewiesen. Seine Kunst und sein Leben seien schon lange "Magnete für Kontroversen", aber die jüngsten Behauptungen über ihn seien "schreckliche Verfälschungen der Realität", schrieb der 52-jährige Musiker auf Instagram. Seine intimen Beziehungen mit gleichgesinnten Partnerinnen seien immer einvernehmlich gewesen.

Dies sei die Wahrheit, egal wie andere nun die Vergangenheit verzerren würden, führte Manson weiter aus. Der Sänger reagierte damit auf ein Instagram-Posting von Wood, in dem die 33-jährige Schauspielerin ("Westworld", "Kajillionaire") ihrem Ex-Freund jahrelangen "grauenhaften" Missbrauch vorgeworfen hatte. Dies habe angefangen, als sie ein Teenager war. Manson habe sie manipuliert und unterdrückt. Sie wolle nicht länger in Angst vor Rache, Verleumdung oder Erpressung leben, sondern nun diesen "gefährlichen" Mann entlarven, schrieb Wood.

Weitere Frauen, darunter die Models Sarah McNeilly und Ashley Lindsay Morgan, meldeten sich ebenfalls mit Vorwürfen gegen Manson zu Wort.

Mansons Plattenlabel distanzierte sich daraufhin von dem Schockrocker. "Angesichts der verstörenden Vorwürfe von Evan Rachel Wood und anderen Frauen heute, die Marilyn Manson als Missbrauchstäter bezeichnen, stellt Loma Vista mit sofortiger Wirkung die Werbung für sein jetziges Album ein", teilte das US-Label am mit. Die Firma werde auch zukünftig nicht mehr mit Manson arbeiten, hieß es weiter. Loma Vista Recordings hatte im Herbst das Manson-Album "We Are Chaos" herausbracht.

(APA/FD)

Masken-Aus im Flugzeug

"Vorsicht, Virus zirkuliert"

Attentat in den USA

Mögliches rassistisches Motiv

Herrenloser Koffer!

Wiener Stephansplatz gesperrt

Drift missglückt!

Unfall am Wiener Kahlenberg

Ukraine gewinnt Songcontest

dank Zuseher

2 Tote Kinder: Vater gefasst

In Frankreich verhaftet

Mit 100 Prozent gewählt!

Nehammer Parteichef

G7: Jahrelang Waffen an Ukraine

Hilfe so lang wie nötig