USA: 40 Tote nach Tornados

Opferzahl steigt weiter

(17.03.2025) Nach den schweren Unwettern im Süden und Mittleren Westen der USA ist die Zahl der Opfer laut US-Medienberichten auf mindestens 40 gestiegen. Alleine im US-Staat Missouri starben infolge der Tornados und Stürme zwölf Menschen. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt. Im Bundesstaat Kansas im Zentrum des Landes starben nach Polizeiangaben acht Menschen bei einer durch schlechte Sicht während eines Sandsturms ausgelösten Massenkarambolage.

In Oklahoma kamen durch Buschbrände und Sturm vier Menschen ums Leben. Die Unwetter hatten am Freitag begonnen. In acht US-Staaten - Missouri, Arkansas, Mississippi, Louisiana, Illinois, Tennessee, Alabama und Indiana - wurden insgesamt rund 80 Tornados gemeldet, Dutzende wurden als solche bestätigt. Tornados entstehen bei großen Temperaturunterschieden und treten häufig zusammen mit Gewittern auf. Dabei reicht aus der Gewitterwolke ein rüsselartiger Wolkenschlauch bis in Bodennähe.

US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social, die Regierung verfolge die Lage und habe einen Einsatz der Nationalgarde im Bundesstaat Arkansas angeordnet. Dort kamen nach Behördenangaben mindestens drei Menschen ums Leben, 32 weitere wurden verletzt. "Der Schaden ist unermesslich", sagte Missouris Gouverneur Mike Kehoe nach einem Besuch in besonders von den Unwettern betroffenen Gebieten. "Wohnhäuser und Geschäfte sind zerstört, ganze Orte sind ohne Strom, und der Weg zum Wiederaufbau wird nicht einfach sein."

(FJ/APA)

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