Vater legt Baby in Kühlschrank

Entsetzen über eine schwere Kindesmisshandlung in Bayern. Ein 39-Jähriger soll seine 4 Wochen alte Tochter unter die Wasserleitung gehalten, ihr ein Tuch in den Mund gestopft und sie sogar in den Kühlschrank gelegt haben. Alles nur, weil das Baby angeblich geschrien hätte. Laut den Ermittlern soll der Mann mit dem weinenden Kind völlig überfordert gewesen sein. Für diese abscheulichen Taten eine schwache Ausrede, so Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits:

„Es ist schon schlimm genug, wenn Eltern in einer Stresssituation ein Kind schütteln oder es ohrfeigen. Aber ein Baby in den Kühlschrank zu legen, hat für mich nichts mehr mit einer Affekt-Handlung zu tun. Das hat nichts mehr mit bloßer Überforderung zu tun.“

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