Vbg: Böser Cybermobbing-Fall

Mädchen zu Unrecht beschuldigt

(06.10.2021) Ein böser Fall von Cybermobbing sorgt in Vorarlberg für Aufregung! Eine 13-Jährige hat über die Sozialen Medien Hassnachrichten, Beschimpfungen, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen erhalten. Schnell ist eine gleichaltrige Klassenkollegin als mutmaßliche Täterin verdächtigt worden. Diese ist daraufhin in der Schule bloßgestellt und sogar suspendiert worden. Doch dann hat sich herausgestellt, dass die 13-Jährige zu Unrecht verdächtigt worden ist. Wer tatsächlich hinter den Hasspostings steckt, ist bislang nicht völlig geklärt.

Die fälschlicherweise Verdächtigte muss aber psychologisch betreut werden. Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch:
"Wir bieten der Betroffenen und ihrer Familie natürlich Unterstützung an. Aber man muss sich schon mal vorstellen, was dieses Mädchen da durchgemacht hat. Sie ist vor der gesamten Klasse als Täterin geoutet worden, obwohl sie gar nichts gemacht hat. So etwas hinterlässt einfach Spuren."

(mc)

Affenpocken-Virus

Italien startet Impfkampagne

Ukrainische AKW

Krieg: Schutz nicht eingeplant

Wiener Atomgespräche beendet

Nun entscheiden Hauptstädte

Stromausfall in Wien

2.000 Haushalte betroffen

Mutter tötet Säugling

U-Haft wegen Mordverdacht

Sorge nach AKW-Beschuss

Angespannten Lage in Saporischschja

Hass im Netz

Staatsanwälte gegen Extra-Behörde

EU-Notfallplan für Gas

Ab morgen in Kraft