Fahrverbot vor Schulen gefordert

(06.09.2017) Steht rund um Schulen künftig der Verkehr still? Der Verkehrsclub Österreich sorgt mit einer Forderung für Wirbel. So sollen Schulstraßen zu Unterrichtsbeginn und –ende für Autos gesperrt werden. In Südtirol gibt es so eine Regelung bereits und dort hätte man nur gute Erfahrungen damit gemacht.

Gerade die Eltern sind nämlich oft die größte Gefahr für die Schulkinder, sagt Christian Gratzer vom VCÖ:
"Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule geführt und jeder weiß, wenn gleichzeitig 30 oder 40 Autos zur Schule kommen und parken, dann führt das zu sehr unübersichtlichen Verkehrssituationen und das ist für die Schulkinder sehr gefährlich."

Die Erfahrung zeige außerdem, dass durch gesperrte Schulstraßen weniger Kids mit dem Auto in die Schule gebracht werden und sich dadurch mehr bewegen.

Covid-Tests gefälscht?

Ermittlungen gegen Hafenecker

Wien: Missbrauchs-Lehrer

Gibt es Mittäter?

Schüler von Lehrer erschlagen

"social" falsch geschrieben

Klimabonus erst in 4. Filiale

Geht Postfilialen das Geld aus?

Spektakulärer Unfall in Tirol

Auto stürzt 40 Meter ab

"Abstimmung" in Ukraine

Ergebnisse: "Anschluss" erwünscht

Fall-Leonie: Prozessauftakt

Prozess gegen drei Männer

NASA-Sonde: Abwehr-Test

Absichtlich in Asteroiden gekracht