Veganer neigen zu Depressionen

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Vegane Ernährung macht depressiv! Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie der Bristol University sorgt im Netz für Mega-Diskussionen. Forscher wollen herausgefunden haben, dass Veganer deutlich stärker zu Depressionen und Angststörungen neigen, als Fleischesser. Schuld sei vor allem der Vitamin-B12-Mangel, der häufig bei fleischloser Ernährung auftritt. Man wird dadurch müde, schwach und depressiv.

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Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
“Natürlich müssen Veganer aufpassen, damit keine Mangelerscheinungen auftreten. Die schlagen nämlich jedem aufs Gemüt, daher ist die Warnung vor Depressionen sicher nicht falsch. Aber Panik ist unbegründet, man kann da recht einfach für Ausgleich sorgen.“

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Felix Hnat von der Veganen Gesellschaft Österreich zweifelt am Studienergebnis:
“Es gibt andere Studien aus England oder den USA, die besagen genau das Gegenteil. Nämlich, dass durch den Verzehr von Fleisch und Fisch das Depressionsrisiko steigt. Fest steht: Jeder Mensch sollte sich ausgewogen ernähren. Und Veganer können das Vitamin-B12-Level sehr einfach mit verschiedenen Ölen oder angereicherten Lebensmitteln halten.“

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