Verhütungsstäbchen weg

nun ist es in der Lunge

Plötzlich war das Verhütungsstäbchen weg! Ein Fall aus Portugal nimmt eine krasse Wende. Denn das Hormonimplantat einer Frau ist gewandert – an einen Ort, wo es auf keinen Fall hinkommen sollte.

Kondome, Pille, Spirale und Co – Jedes Verhütungsmittel hat seine Vor- und Nachteile. Einer 31-jährigen Frau ist jetzt aber etwas Mega-ungewöhnliches passiert.

Alles beginnt damit, dass die Portugiesin seit drei Monaten mit auffälligen und heftigen Regelblutungen zu kämpfen hat. Es reicht ihr, sie macht sich auf den Weg zum Frauenarzt. Die Vermutung liegt nahe, dass das Hormonstäbchen im Arm der Patientin für die Schmerzen verantwortlich ist. Das Röntgen zeigt aber zunächst – nichts! Das Stäbchen ist nicht mehr dort, wo es implantiert worden ist. Es ist bis in die Lunge gewandert. Lokale Medien berichten, dass das Stäbchen in einem Blutgefäß des linken unteren Lungenflügels gelandet ist.

Niemand weiß, wie das Verhütungsmittel so weit kommen konnte. Experten vermuten, dass das Stäbchen entweder falsch eingesetzt worden ist und über eine Vene mit dem Blut in die Lunge gewandert ist oder die Portugiesin sich direkt nach dem Einsetzen zu sehr angestrengt hat.

Nach einer OP ist das Hormonstäbchen aber zum Glück wieder entfernt und die 31-Jährige wieder „safe“. Eine andere Frage ist, wie sie in Zukunft im Bett verhüten will. Ob sie nun doch wieder zur Pille oder Kondomen greift, ist nicht bekannt.

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