Verseuchte Blutkonserve: Prozess

Frau stirbt an Malaria

(19.10.2020) Prozess um den tragischen Malaria-Tod einer Kärntnerin. Eine 86-Jährige ist letztes Jahr nach einer Hüft-OP in Klagenfurt verstorben. Der Frau ist während des Eingriffs eine mit Malaria verseuchte Blutkonserve verabreicht worden.

Dafür muss sich heute die mutmaßliche Blutspenderin wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Die Frau soll bei der Blutspende verschwiegen haben, dass sie sich wenige Wochen zuvor in Uganda aufgehalten hat.

Der Prozess findet am Bezirksgericht Spittal an der Drau statt, ein Urteil wird noch heute erwartet.

(mc)

Quarantäne-Regelungen

mit Ausnahmen

Handel sperrt am Montag auf

unter Auflagen

Details zu neuen Maßnahmen

Öffnungsschritte nach Lockdown

Polizei leistet Geburtshilfe

Baby kommt im Auto zur Welt

Sexparty während Corona

Ungarischer Politiker dabei

Python greift Welpen an

Besitzerin schlägt zu

Quarantäne vorgetäuscht

Kein Bock auf den Job

Transport großer Bargeldmengen

In Laudamotion-Fliegern