VfGH kippt Klassenteilung

und Maskenpflicht im Frühjahr

(23.12.2020) Keine Klassenteilung mehr? Für den Verfassungsgerichtshof (VfGH) waren die Entscheidungsgrundlagen des Bildungsministeriums zur Maskenpflicht und Teilung von Schulklassen im Zuge der Corona-Maßnahmen im Frühjahr "nicht erkennbar“. Die Erkenntnis folgt der Argumentation zweier Kinder und deren Eltern gegen die im Mai erlassene Verordnung zum abwechselnden Präsenzunterricht an Schulen und zum Tragen des Mund- und Nasenschutzes außerhalb des Unterrichts.

Die Beschwerdeführer machten gegen die auf das restliche Schuljahr 2019/2020 bezogene Verordnung geltend, "dass die angefochtenen Bestimmungen gegen den Gleichheitsgrundsatz, das Recht auf Privatleben und das Recht auf Bildung verstoßen".

"Mit dem heute veröffentlichten Erkenntnis hat der VfGH ausgesprochen, dass die angefochtenen Bestimmungen gesetzwidrig waren", heißt es jetzt. "Der Bundesminister hat trotz entsprechender Aufforderung dem VfGH keine Akten betreffend dem Zustandekommen der Verordnung vorgelegt und konnte so nicht nachvollziehbar darlegen, weshalb er die angefochtenen Maßnahmen für erforderlich gehalten hat. Diese Maßnahmen waren daher rechtswidrig verordnet worden", so das Höchstgericht.

(mt/apa)

Begräbnis Prinz Philip

Termin ist fix

Corona-Demos in Wien

Polizei setzt Pfefferspray ein

15-Jähriger droht mit Amok-Lauf

Bei Kanzler-Chat

Impfungen ab 12 Jahren?

Pfizer stellt US-Antrag

Lienz statt Linz?

Taxifahrer hilft aus

Van der bellen ist geimpft

,,Nur ein kleiner Pieks"

EMA prüft Thrombosefälle nach

Johnson & Johnson-Impfung

WHO empfiehlt keinen Wechsel

zwischen Impfstoffen