NÖ: Vier weitere Wolfsrisse

DNA-Analysen bringt Gewissheit

(09.09.2022) Vier weitere Schafe sind im Raum Langschlag (Bezirk Zwettl) im Waldviertel nachweislich von einem Wolf gerissen worden. Ein anfänglicher Verdacht sei durch DNA-Analysen bestätigt worden, teilte der Wolfsbeauftragte Aldin Selimovic am Freitag der APA mit. Bereits Ende August waren vier Schafsrisse in der Region auf eines der Raubtiere zurückgeführt worden.

Im Fall der nun frisch verifizierten Wolfsrisse, die sich in Bruderndorf zugetragen haben, gehe es in den kommenden Tagen um die Feststellung des Individuums. Dafür wird DNA mit vorhandenen Proben von Wölfen aus der Umgebung abgeglichen.

Bereits abgeschlossen ist eine solche Analyse bei jenen vier Schafen, die am 13. August in Siebenhöf gerissen wurden. Selimovic zufolge zeichne eine Fähe dafür verantwortlich, die bereits am 1. August 2018 Tiere desselben Bauern gerissen hatte. Der bisher jüngste Nachweis dieses Vierbeiners datierte laut Selimovic von Ende Juli 2019. Das zeige, dass die Raubtiere durchaus auch "für ein paar Jahre unsichtbar" sein, dem Territorium aber dennoch treu bleiben könnten, sagte der Experte.

(apa/makl)

Kryptowährungen = Klimakiller

Schädlicher als Rindfleisch

Beschleunigter NATO-Beitritt?

Selenskyj stellt Antrag

Annexion besetzter Gebiete

International nicht anerkannt

Mikrokondom: Safety first

Kondom als Mikrofonschutz

Illegale Annexion "nie akzeptieren"

Ukraine: Van der Bellen

MFG verliert zentrale Figur

Austritt

Inflation steigt auf 10,5%

Rekordniveau seit 70 Jahren

Rad: Freie Fahrt bei Rot

Erste Kreuzung in Linz