Immer mehr Sex-Attacken im Web

(06.03.2014) Jede fünfte junge Frau erhält unanständige Nachrichten per E-Mail, auf Facebook oder WhatsApp. Das ist ein Detailergebnis der aktuellen EU-Studie über Gewalt gegen Frauen. Demnach wird sexuelle Belästigung auch im Internet, speziell in Social Networks, zum zunehmenden Problem. Flucht ist hier leider keine Lösung, so Experten. Der einzige Ausweg ist eine Anzeige.

Barbara Buchegger von „saferinternet.at“:
“Mail-Adressen oder Facebook-Profile zu löschen oder zu ändern hilft meist wenig. Gerade wenn Frauen mit Fotos oder Videos erpresst werden. Denn das Material wird sich ja trotzdem im Netz verbreiten, auch wenn ich selbst nicht mehr online bin.“

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