Wal-Sterben vor Neuseeland

Es sind traurige Pix, die da heute wieder auf Facebook umgehen. An der Küste Neuseelands sind in der Früh schon wieder 200 Wale gestrandet.

Erst am Donnerstag sind ja mehr als 400 Tiere am Farewell Spit gefunden worden. Warum die Meeressäuger die Orientierung verlieren, ist unklar. Die Naturschutzbehörde vermutet, dass die Wale aus Angst vor Haien ins seichte Wasser geschwommen sein könnten. Mehr als 300 Wale sterben bisher. Hunderte Helfer versuchen die tonnenschweren Tiere im Wasser zu halten.

Ein Augenzeuge sagt gegenüber der New York Times:
"Es ist unglaublich. Es sind Menschen aus der ganzen Welt hier. Jeder, der hier vor Ort ist und ein Herz hat, kommt her um zu helfen. Wir haben drei Autostopper hier her mitgenommen. Sie haben unbedingt hier herkommen wollen, um mitzuhelfen."

Die Helfer nutzen die morgendliche Flut am Samstag. Amanda Harvey von der Naturschutzbehörde sagt gegenüber euronews:
"Das Wasser ist sehr schnell angestiegen und steht uns jetzt bis zu den Knien, manchen sogar bis zu den Hüften. Wir können die Tiere jetzt ein bisschen fluten und ihnen beim Atmen helfen, bis das Wasser tief genug zum Schwimmen ist."

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