Waldbrände in Spanien

Kampf nähert sich dem Ende

(31.08.2025) Der Kampf gegen die verheerenden Waldbrände in Spanien ist nach Behördenangaben weit vorangeschritten. Dank der günstigen Wetterbedingungen entwickle sich der Einsatz gegen die "schlimmste Brandwelle in der jüngeren Geschichte unseres Landes" positiv, sagt die Leiterin des spanischen Zivilschutzes, Virginia Barcones, am Samstag. "Der Kampf gegen die Flammen nähert sich dem Ende."

Noch 7 aktive Brände

Seit Ende Juli kamen bei den Feuern in Spanien vier Menschen ums Leben. Mehr als 350.000 Hektar Land wurden zerstört. Die drei Regionen Galicien, Kastilien und León sowie Extremadura waren am stärksten betroffen. Zeitweise haben dutzende Brände gleichzeitig gewütet, am Samstag hat es nach Behördenangaben noch sieben aktive Waldbrände gegeben. Einsatzkräfte aus anderen EU-Ländern haben die Löscharbeiten in Spanien unterstützt.

Menschengemachter Klimawandel

Die Iberische Halbinsel ist stark vom menschengemachten Klimawandel betroffen, der laut Experten Hitzewellen und längere Dürren verursacht, die Vegetation austrocknet und so Waldbrände begünstigt.

(APA/EC)

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