So unsicher sind Fitnesstracker

Achtung: Hacker können deine Smartwatch oder dein Fitnessarmband ziemlich leicht knacken. Ein Versuch der Sicherheitsfirma Kaspersky zeigt jetzt, wie einfach das ist. Eine schnell programmierte App reicht. Der User muss zwar noch per Knopfdruck den Zugriff bestätigen, kann dabei aber nicht erkennen, ob das eigene Handy oder ein Datendieb dahinter steckt. Dann können selbst Gesundheitsdaten wie gemachte Schritte, Schlafdauer aber auch die Herzfrequenz ausgelesen werden.

Und diese werden immer wichtiger für Unternehmen, sagt Christian Funk von Kaspersky Lab:
"Diese Daten sind eine wahre Goldmine für Bereiche wie die Werbung oder auch Versicherungen. Einige Versicherungen haben bereits jetzt Pilotprojekte, bei denen man diese Fitness-Daten teilt und dafür gewisse Benefits, etwa in Form von Vergünstigungen oder Gutscheinen bekommt."

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