Weniger AstraZeneca-Impfstoff?

Lieferung könnte geringer sein

(22.01.2021) Kommen etwa doch nur 600.000 Dosen statt der versprochenen zwei Millionen bei uns an? Österreich setzt ja bei der Corona-Impfung vor allem auf den AstraZeneca-Impfstoff. Daher sind das bad news: Der AstraZeneca-Lieferumfang im ersten Quartal könnte geringer ausfallen, als erhofft. Laut Infos der APA wurden der Impfkoordinator des Bundes und auch jene der Länder heute in einer Videokonferenz darüber informiert. Grund dürfte sein, dass die Entscheidung der EU über die Zulassung des AstraZeneca-Impfstoffs so lange dauert.

Was verändert sich dadurch? Für Österreich könnte das bedeuten, dass im ersten Quartal statt der avisierten zwei Millionen Impfdosen nur 600.000 geliefert werden. Offizielle Bestätigung gab es seitens des Gesundheitsministeriums bzw. von AstraZeneca vorerst noch nicht.

Damit dürfte der Impfplan der Regierung wackeln. Mit den derzeitigen Liefervereinbarungen inklusive der Zulassung des Impfstoffes von AstraZeneca hätten alle über 65-Jährigen bis Ende März geimpft werden können.

(mt/apa)

Masken-Aus im Flugzeug

"Vorsicht, Virus zirkuliert"

Attentat in den USA

Mögliches rassistisches Motiv

Herrenloser Koffer!

Wiener Stephansplatz gesperrt

Drift missglückt!

Unfall am Wiener Kahlenberg

Ukraine gewinnt Songcontest

dank Zuseher

2 Tote Kinder: Vater gefasst

In Frankreich verhaftet

Mit 100 Prozent gewählt!

Nehammer Parteichef

G7: Jahrelang Waffen an Ukraine

Hilfe so lang wie nötig